Wie schafft man es, lang andauernde Konflikte verschiedener Ethnien oder religiöser Gruppen zu befrieden? Diese Frage stellt sich seit dem 7. Oktober 2023, nach dem mörderischen Angriff der Hamas auf feiernde junge Menschen, auf Israel dringlicher denn je.
Der Stifter engagiert sich seit Jahrzehnten mit vielfältigen Projekten (z.B. "Museum on the Seam" in Jerusalem) und Programmen, die gegenseitiges Verständnis und Respekt wachsen lassen sollen, die seit Jahrzehnten währenden Auseinandersetzung und Feindseligkeit zwischen Juden und Palästinensern in Israel positiv zu beeinflussen.
Vielversprechende Beispiele zeigen, dass durch den Akt des Aufeinander Zugehens, das gegenseitige Kennenlernen, einen offenen Austausch, verbindende Erlebnisse sowie gemeinsam bewältigte Herausforderungen Barrieren abgebaut werden und Toleranz, im Idealfall sogar Akzeptanz, entstehen kann. Nur wer den anderen kennt und mit ihm spricht, hat eine Basis, ihn zu verstehen, zu akzeptieren. Es ist immer wieder beeindruckend, Äußerungen Beteiligter nach den Begegnungen zu hören: „Zuhause habe ich von Kind an ein ganz anderes Bild vermittelt bekommen…“, „Ich hätte nie gedacht, dass wir bei so vielen Themen die gleichen Überzeugungen teilen…“